27.07.2012 Allgemein Kein Kommentar

Elektrische Antriebe – einmal anders

Im Rahmen der Abendveranstaltung des EAM- Symposiums, das vom Institut für Elektrische Antriebe und Maschinen am 19. und 20. Juli in unserem Hause erfolgreich abgehalten wurde, hielt der Institutsvorstand, Professor Fickert, einen schnurrigen Beitrag mit dem Thema „Elektrische Antriebe und Motoren – einmal anders betrachtet“.

Nach einer humorvollen Darstellung der Grundlagen schwenkte der Vortrag auf klassische und esoterische Methoden zur Erzeugung der elektrischen Energie um, wobei großer Wert auf die Replikation des Bedini-Motors gelegt wurde: dieser funktioniert, in dem er die Verlustenergie, die aufgrund des Energieerhaltungssatzes ja nicht einfach verschwinden kann, aus dem sogenannten aktiven Vakuum reaktiviert und im Sinne einer aktiven Glühbirne in das Netz eingespeist.

Auch wenn die Funktionsweise dieses Motors weder dem Vortragenden noch den Zuhörern klar wurde, dürfte die Sache großen Unterhaltungswert gehabt haben: zum Schluss haben alle herzlich gelacht!

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